Tauchender Mann an einem Schiffswrack

Die 10 besten Schnorchel-Spots Ostsee

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Die Ostsee ist ein oft unterschätztes Schnorchel-Paradies mit einer faszinierenden Unterwasserwelt – von historischen Schiffswracks über unberührte Seegraswiesen bis hin zu mystischen Kreideformationen. Ob du gerade erst mit dem Schnorcheln begonnen hast oder schon unzählige Tauchgänge hinter dir hast – diese 10 besten Schnorchel-Spots Ostsee werden dein Herz höherschlagen lassen!


Warum ist die Ostsee ideal zum Schnorcheln?

Die Ostsee bietet Schnorchlern einzigartige Vorteile: Das Wasser ist im Hochsommer angenehm warm (20–23 °C), die Sichtweiten erreichen an guten Tagen bis zu 15 Meter, und die vielfältigen Lebensräume – von flachen Boddengewässern über Seegraswiesen bis zu Wrackplätzen – machen jedes Schnorchelabenteuer zu einer Entdeckungsreise. Anders als in tropischen Gewässern benötigst du hier keine lange Anreise: Die Schnorchel-Spots Ostsee liegen direkt vor deiner Haustür und sind perfekt für Wochenend-Ausflüge oder Kurzurlaube.

Was du in der Ostsee entdecken kannst:

  • Über 100 verschiedene Fischarten (Dorsch, Flunder, Heringe, Grundeln, Seestichlinge)
  • Seegraswiesen als „Kinderstuben der Ostsee“ mit unzähligen Verstecken für Jungfische, Garnelen und Krebse
  • Seesterne, Strandkrabben, Ostseegarnelen und Miesmuscheln
  • Historische Schiffswracks aus verschiedenen Jahrhunderten
  • Einzigartige Unterwasserformationen wie Kreideriffe und versunkene Baumstämme

Die 10 besten Schnorchel-Spots Ostsee im Detail

1. Fehmarn – Wracks im Wrack-Paradies

Schwierigkeitsgrad: Mittel bis Fortgeschritten
Beste Reisezeit: Mai bis September
Sichtweite: 5–15 Meter

Fehmarn ist das absolute Eldorado für Wrack-Liebhaber und gehört zu den besten Schnorchel-Spots Ostsee. Auf der Sonneninsel findest du hunderte versunkene Schiffe – von historischen Fischerbooten bis zu modernen Frachtern. Besonders das „Docktor“-Wrack vor der Südspitze ist ein Muss: Das 100 Meter lange Trockendock sollte 2006 nach Schweden geschleppt werden, lief aber während der Silvesternacht leck und wurde kontrolliert versenkt. Heute liegt es in nur 4 bis 15 Metern Tiefe und ist bereits von der Oberfläche aus sichtbar.

Was du entdeckst:

  • Bewachsene Schiffsteile mit Muscheln, Seenelken und unzähligen Seesternen
  • Plattfische, Krabben und Aale zwischen den Wrackresten
  • S-194-Wrackhang: Ein weiteres beliebtes Wrack mit intakter Struktur für erfahrene Schnorchler

Tipp: Die Tauchschulen auf Fehmarn bieten geführte Schnorchel-Ausflüge an – ideal für Einsteiger, die sich an Wracks herantasten möchten.

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2. Insel Poel – Klares Wasser vor alten Prielwehren

Schwierigkeitsgrad: Leicht (familienfreundlich)
Beste Reisezeit: Juni bis September
Sichtweite: 3–8 Meter

Zwischen Schilfgürteln liegen die niedrigen Prielwehre von Kirchdorf – ein Geheimtipp unter den Schnorchel-Spots Ostsee. Bei Sonnenschein schimmert der Sandboden kristallklar, und du entdeckst Seesterne, Strandkrabben und Ostseegarnelen in wenigen Metern Tiefe. Die geschützte Lage macht Poel ideal für Familien mit Kindern.

Was du entdeckst:

  • Seesterne in allen Größen auf hellem Sandboden
  • Gemeine Strandkrabben, die sich zwischen Steinen verstecken
  • Transparente Ostseegarnelen (Palaemon adspersus), die bis zu 7 cm groß werden
  • Muschelbänke mit Miesmuscheln und Herzmuscheln

Besonderheit: Das flache, ruhige Wasser und der windgeschützte Standort machen Poel zum perfekten Einstiegsspot für Schnorchel-Anfänger.

Links:


3. Rügen, Jasmund – Steilküste trifft Unterwasserwald

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Beste Reisezeit: Juni bis August
Sichtweite: 5–12 Meter

Am Königsstuhl im Nationalpark Jasmund erwartet dich ein einzigartiges Naturschauspiel: Unter Wasser ranken vermooste Baumstämme und Kreideformationen, an denen zarte Algen tanzen. Die steile Abbruchkante führt bis auf 20 Meter Tiefe – perfekt für erfahrene Schnorchler, die tiefere Gewässer erkunden möchten.

Was du entdeckst:

  • Kreideriffe: Die 70 Millionen Jahre alten Kalkablagerungen bilden unter Wasser spektakuläre Formationen
  • Versunkene Baumstämme aus dem Küstenwald, die als Versteck für Fische dienen
  • Dorsche, Wittlinge und Plattfische zwischen den Riffspalten
  • Intensive Algenbewüchse auf den weißen Kreideoberflächen

Wichtig: Die Strömungen können hier stark sein – nur für erfahrene Schnorchler mit guter Kondition geeignet. Achte unbedingt auf die Windverhältnisse.

Links:


4. Hiddensee, Gellen – Ruhe vor dem Trubel

Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel
Beste Reisezeit: Mai bis September
Sichtweite: 4–10 Meter

Mit dem Rad oder Boot erreichst du die Südspitze Hiddensees – ein wahres Naturjuwel und einer der ruhigsten Schnorchel-Spots Ostsee. Dort erwartet dich ein flacher Sandstrand mit glasklarem Wasser und ungestörten Bodensedimenten. Der südliche Teil des Gellens ist Schutzzone I des Nationalparks und nicht zugänglich – aber die nördlichen Bereiche bieten fantastische Schnorchelmöglichkeiten.

Was du entdeckst:

  • Ungestörte Bodensedimente mit Sandklaffmuscheln und Herzmuscheln
  • Einsiedlerkrebse zwischen Kieselsteinen
  • Kleine Fische wie Seestichlinge und Grundeln
  • Seegraswiesen als Nahrungsquelle für Zugvögel (Ringelgänse, Pfeifenten)

Besonderheit: Der Gellen wächst jedes Jahr einige Meter weiter nach Süden – ein dynamisches Naturschutzgebiet in ständiger Veränderung.

Links:


5. Darß, Prerow – Einsame Buchten und bunte Strandfunde

Schwierigkeitsgrad: Leicht
Beste Reisezeit: Juni bis September
Sichtweite: 3–8 Meter

Am Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft findest du abgelegene Buchten mit Bernstein, Muscheln und Seepocken, die im Sonnenlicht glitzern. Die naturbelassenen Strände und das flache Wasser machen Prerow und Zingst zu familienfreundlichen Schnorchel-Spots Ostsee.

Was du entdeckst:

  • Riesige Seegraswiesen – Lebensraum für Fischlarven, Krebse und Schnecken
  • Bernsteinstücke (besonders nach Stürmen)
  • Schwärme junger Heringe im Sommer
  • Seesterne auf hellem Sandboden

Besonderheit: Die Region gehört zum Nationalpark – achte auf die Schutzbestimmungen und vermeide das Betreten von Sperrgebieten.

Links:


6. Kieler Förde – Stadtnahes Abenteuer

Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel
Beste Reisezeit: Ganzjährig (Indoor-Option)
Sichtweite: 3–10 Meter

Nur einen Sprung von Kiel entfernt: Im SEALEVEL tauchst du bis zu 17 Meter tief – ohne eigene Ausrüstung! Diese Indoor-Erlebnisanlage bietet einen einmaligen Blick auf Fische und Meeresthemen mitten in der Stadt. Outdoor-Schnorchler finden am Tauchplatz Falckenstein einen klassischen Einstieg mit bewachsenen Findlingen und Seegraswiesen.

Was du entdeckst:

  • Bewachsene Findlinge mit Algen und Muscheln
  • Seenadeln (verwandt mit Seepferdchen) in Seegraswiesen-Nähe
  • Klippenbarsche, Aalmuttern und Butterfische
  • Sandaale und verschiedene Grundel-Arten

Tipp: Die TSG Submarin bietet geführte Schnorchel-Touren am Falckenstein an – ideal für Stadtbesucher, die einen Schnuppertag erleben möchten.

Links:


7. Lübecker Bucht, Timmendorfer Strand – Familienfreundlich und bunt

Schwierigkeitsgrad: Leicht (ideal für Familien)
Beste Reisezeit: Juli bis August
Sichtweite: 3–8 Meter

Flacher Einstieg, sanfter Wellengang und klares Wasser – perfekt für Familien oder Freunde, um bunte Seemuscheln und Seegrasfelder zu erkunden. Der Timmendorfer Strand gehört zu den meistbesuchten Badeorten der Ostsee und bietet hervorragende Infrastruktur für Schnorchel-Anfänger.

Was du entdeckst:

  • Ausgedehnte Seegraswiesen mit bis zu 1.000 Sprossen pro Quadratmeter
  • Miesmuscheln, Herzmuscheln und Sandklaffmuscheln
  • Plattfische (Flundern, Schollen) auf Sandboden
  • Ostseegarnelen und Strandkrabben

Wichtig: Bei Nordostwind können Unterströmungen in der Lübecker Bucht auftreten – achte auf die DLRG-Flaggen (Rot = Badeverbot).

Links:


8. Flensburger Förde – Dänischer Flair im Wasser

Schwierigkeitsgrad: Leicht
Beste Reisezeit: Juni bis September
Sichtweite: 4–10 Meter

Kurz vor der dänischen Grenze glitzert das Wasser besonders klar. Zwischen Seegraswiesen und Kieseln entdeckst du Einsiedlerkrebse und kleine Fische. Die Flensburger Förde verbindet deutsche Gemütlichkeit mit skandinavischem Charme – auch unter Wasser.

Was du entdeckst:

  • Einsiedlerkrebse, die in verlassenen Schneckenhäusern leben
  • Seegraswiesen als Sauerstofflieferanten (bis zu 40 % Strömungsreduktion)
  • Kleine Fischarten wie Stichlinge und Grundeln
  • Kieselsteine mit Algenbewuchs

Besonderheit: Die grenznahe Lage ermöglicht Ausflüge zu dänischen Schnorchelspots – ein kulturell und natürlich vielfältiges Erlebnis.

Links:


9. Falshöft – Naturschutzgebiet mit Tiefgang

Schwierigkeitsgrad: Mittel
Beste Reisezeit: Mai bis September
Sichtweite: 5–12 Meter

Im Naturschutzgebiet Schleimünde erlebst du eine nahezu unberührte Unterwasserlandschaft – einer der wildesten Schnorchel-Spots Ostsee. Alte Pfähle erinnern an vergangene Fischernetze und bieten heute Lebensraum für Muscheln und Algen.

Was du entdeckst:

  • Alte Holzpfähle mit dichtem Bewuchs aus Muscheln und Seenelken
  • Nahezu ungestörte Meeresböden mit natürlicher Sedimentstruktur
  • Seevögel (Kormorane, Möwen), die vom Ufer aus beobachtet werden können
  • Gelegentlich Schweinswale in küstennähe (extrem selten, aber möglich)

Besonderheit: Das Naturschutzgebiet unterliegt strengen Auflagen – informiere dich vor dem Besuch über erlaubte Bereiche.

Links:


10. Usedom, Peenemünde – Technik trifft Natur

Schwierigkeitsgrad: Mittel bis Fortgeschritten
Beste Reisezeit: Mai bis September
Sichtweite: 4–10 Meter

Vor der ehemaligen Raketenstartanlage tauchst du zu Betonresten in 5–8 Meter Tiefe – ein spannender Kontrast zwischen Beton und Seegras. Peenemünde ist ein historischer Ort mit bewegter Vergangenheit, der heute zu einem der ungewöhnlichsten Schnorchel-Spots Ostsee geworden ist.

Was du entdeckst:

  • Betonreste und Fundamentstrukturen aus der NS-Zeit (1936–1944)
  • Seegraswiesen, die sich die versunkenen Strukturen zurückerobert haben
  • Historische Artefakte unter Wasser (nicht berühren – Denkmalschutz!)
  • Gelegentlich russische Wracks aus verschiedenen Epochen (z. B. Fregatte „Amsterdam Galey“ von 1740)

Besonderheit: Die historische Denkmallandschaft ist Naturschutzgebiet – Fauna und Flora haben sich hier seit Jahrzehnten ungestört entwickelt.

Links:


Schnorchel-Ausrüstung für die Ostsee: Was brauchst du wirklich?

Die Grundausstattung

1. Schnorchelmaske

Die Maske ist das wichtigste Ausrüstungsteil. Für die Ostsee empfehlen sich zwei Typen:

  • Klassische Tauchmasken mit separatem Schnorchel: Ideal für tiefere Schnorchelgänge und Apnoe-Versuche. Vorteil: Beste Sicht, keine CO₂-Ansammlung, langlebig. Testsieger wie die Tusa UM8001 oder Cressi F1 bieten hervorragende Qualität.
  • Vollgesichts-Schnorchelmasken: Praktisch für Anfänger, da du durch Mund und Nase atmen kannst. Achte auf CO₂-sichere Modelle wie die KAIMANA K002 oder Subea Easybreath 900.

Tipp: Teste die Maske vor dem Kauf auf Passform – sie sollte ohne Band am Gesicht halten, wenn du einatmest.

2. Schnorchel

Ein guter Schnorchel hat:

  • Ein Spritzwasserschutz-Ventil an der Spitze
  • Ein Auslassventil am unteren Ende zum einfachen Ausblasen von Wasser
  • Eine ergonomische Mundstück-Form für stundenlangen Tragekomfort

3. Flossen

Für die Ostsee reichen kurze Schnorchelflossen mit geschlossenem Fußteil völlig aus. Sie sind leicht zu transportieren und bieten genug Vortrieb für ruhige Gewässer. Bei Strömungen (z. B. Jasmund, Falshöft) können auch klassische Tauchflossen sinnvoll sein.

Zusätzliche Ausrüstung

Neoprenanzug/Shorty: Im Hochsommer (Juli/August) bei 20–23 °C Wassertemperatur reicht oft Badekleidung. Für längere Schnorchelgänge oder kühlere Monate empfiehlt sich ein Shorty (3 mm) oder ein dünner Langanzug (1–3 mm).

Schnorchelboje: In Gewässern mit Bootsverkehr (z. B. Kieler Förde, Flensburger Förde) macht dich eine Boje weithin sichtbar und bietet einen Auftriebskörper zum Ausruhen.

Signalpfeife: Zur Aufmerksamkeitserregung in Notfällen – sollte immer an der Boje oder am Handgelenk befestigt sein.

Wasserdichte Tasche: Für Smartphone, Autoschlüssel und Wertsachen.

Anti-Fog-Mittel: Verhindert das Beschlagen der Maske – essentiell für klare Sicht.


Sicherheitstipps für das Schnorcheln in der Ostsee

Vor dem Schnorcheln

✅ Wetterbedingungen prüfen: Wind, Wellengang und Strömungen beeinflussen die Sicherheit erheblich. Bei Windstärken über 4 Bft sollten Anfänger aufs Schnorcheln verzichten.

✅ Schnorchle niemals allein: Immer mit einem Buddy oder in Sichtweite anderer Personen schnorcheln.

✅ Informiere dich über lokale Gefahren: Strömungen (Lübecker Bucht), Bootsverkehr (Kieler Förde), Naturschutzgebiete mit Sperrzone.

Während des Schnorchelns

✅ Langsam starten: Gehe langsam ins Wasser und gewöhne deinen Körper an die Temperatur – auch 20 °C können zum Kälteschock führen.

✅ Atme ruhig und gleichmäßig: Vermeide Hyperventilation. Atme tief und kontrolliert durch den Schnorchel.

✅ Halte Abstand zu Tieren: Berühre keine Seesterne, Krabben oder Fische – sie sind Teil eines geschützten Ökosystems.

✅ Beachte Flaggensignale: Rot-gelb = bewachte Zone; Rot = Badeverbot (Lebensgefahr); Gelb = Warnung.

Nach dem Schnorcheln

✅ Reinige deine Ausrüstung: Spüle Maske, Schnorchel und Flossen mit Süßwasser ab, um Salzablagerungen zu entfernen.

✅ Reflektiere dein Erlebnis: Was hast du gesehen? Welche Spots möchtest du wiederholen? So vertiefst du dein Naturverständnis.


Häufige Fragen zu Schnorchel-Spots Ostsee

Wann ist die beste Zeit zum Schnorcheln in der Ostsee?

Die beste Zeit ist Juli bis September, wenn die Wassertemperaturen 18–23 °C erreichen und die Sichtweiten optimal sind. Auch der Mai und Juni eignen sich, erfordern aber einen Neoprenanzug.

Brauche ich eine Genehmigung zum Schnorcheln?

In den meisten Schnorchel-Spots Ostsee benötigst du keine Genehmigung. Ausnahmen sind Naturschutzgebiete mit Sperrzo nen (z. B. Gellen auf Hiddensee, Teile des Nationalparks Jasmund). Informiere dich vorher über lokale Regelungen.

Kann ich auch als Anfänger Wracks erkunden?

Ja, aber wähle einfache Wracks in flachem Wasser (z. B. Docktor auf Fehmarn in 4–15 m Tiefe). Tiefere oder komplexere Wracks sollten nur von erfahrenen Schnorchlern mit Tauchausbildung erkundet werden.

Welche Tiere sind in der Ostsee gefährlich?

Die Ostsee ist sehr sicher. Die einzige potenziell unangenehme Begegnung: die Gelbe Haarqualle („Feuerqualle“), deren Tentakel Hautreizungen verursachen können. Halte einfach Abstand. Haie, giftige Fische oder aggressive Tiere gibt es nicht.

Wie lange sollte ich schnorcheln?

Für Anfänger reichen 15–30 Minuten pro Session. Fortgeschrittene können 1–2 Stunden im Wasser bleiben – achte auf Unterkühlung und Erschöpfung.


Fazit: Schnorchel-Spots Ostsee – Unterschätztes Paradies vor der Haustür

Die Schnorchel-Spots Ostsee bieten eine überraschend vielfältige Unterwasserwelt, die es mit mediterranen Zielen aufnehmen kann. Von historischen Wracks über kristallklare Seegraswiesen bis hin zu mystischen Kreideformationen – jeder Spot hat seinen eigenen Charakter. Besonders beeindruckend: Die Ostsee liegt direkt vor deiner Haustür, ist familienfreundlich und erfordert keine exotische Ausrüstung.

Die Top 3 für Einsteiger:

  1. Insel Poel – Flaches, klares Wasser mit Seesternen und Krabben
  2. Timmendorfer Strand – Familienfreundlich mit hervorragender Infrastruktur
  3. Darß (Prerow) – Naturbelassene Buchten mit Bernsteinfunden

Die Top 3 für Fortgeschrittene:

  1. Fehmarn (Docktor-Wrack) – Spektakuläres Wrack-Schnorcheln
  2. Jasmund (Königsstuhl) – Mystische Kreideformationen und Unterwasserwälder
  3. Peenemünde – Historische Betonreste mit einzigartiger Atmosphäre

Packe deine Schnorchelmaske ein, wähle einen der 10 besten Schnorchel-Spots Ostsee und tauche ein in eine Welt, die die wenigsten kennen – aber jeder erleben sollte!


Weiterführende Ressourcen


Hast du bereits einen der Schnorchel-Spots Ostsee besucht? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren – wir freuen uns auf deinen Bericht!

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